
Nachdem wir letztes Jahr dem "Wiener Schmäh" erlagen wollten wir mit Freunden die "Sächsichen Eigenarten" erkunden, die Frauenkirche sehen, die Semperoper, das Schloß ( welches Schloß?), die Hofkirche ( das besagte Gebäude) den Zwinger, das Grüne Gewölbe usw. Die Stadtführung war ein Erlebnis der besonderen Art. Geschichte und Geschichten, Stadthistorie und Tragödie, vorgetragen im sächsischen Dialekt mit Witz und Ironie aber auch mit unverkennbaren Stolz auf diese Stadt und seine Bewohner.
Natürlich besuchten wir auf dem Rückweg noch Meissen mit seinem Weltberühmten Porzellan
und hatten am Ende unserer Tour trotz Bustickets wieder mal eine gefühlte 50 km Wanderung hinter uns.



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